Paderborn, Mi 17.1.18: Sabine

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      Pestogenovese schrieb:

      In einer engen(?) Wohnung wurde super von einer sehr sympathischen modischen Golferin gekocht.
      Ihr Wohnkonzept finde ich super!
      Eine spritzige Person, da würde ich auch gerne essen und golfen wollen.
      Die Vorspeise wäre mein Highlight gewesen. Auch der aperitivo..


      du bist so positiv :thumbsup: ... komm' doch öfter mal in den Live-Chat :thumbup:
      Kochen ist eine elegante Möglichkeit sich die besten Happen zu sichern. :koch:
      auf die Idee muss man erstmal kommen: in der Mini-Wohnung ein Mikrogolfturnier zu veranstalten!
      und zum Essen zwängt man sich an den Küchentisch und schiebt diesen zum Einsteigen hin und zurück.
      Aber gekocht hat sie ja nicht schlecht; ich hätte alles gern probiert.
      VS: Süppchen als Cappuccino mag ich sowieso, ihres war fein serviert in ihren Sammeltassen (ich hätte mir die Freiheit genommen, direkt aus der Tasse zu schlürfen).
      HG: erwartet hatte ich Hähnchenbruststreifen als Spirale auf Spieße gewickelt und war entsprechend skeptisch. Ihre Involtini wurden dann viel besser. Einziger Kritikpunkt: der Nudelhaufen. das hätte ein wenig filigraner angerichtet werden dürfen.
      Dessert: Tarte Tatin ist immer etwas besonderes. Mein Kritikpunkt: Teig war zu dick aufgelegt und nicht lang genug gebacken. dennoch ein schönes Dessert.
      von mir 8-9 Punkte.
      Besser mr denkt älles, was mr sagt
      als mr sagt älles, was mr denkt.

      Emanuelle99 schrieb:

      nun schau 32 Punkte kullern ins Ballkörbchen...


      Ist ja schön, dass sie mit Michael gleich aufliegt, aber ich bin immer noch der Meinung, dass Reiko auch 32 oder mindestens auch 1-2 Pünktchen mehr haben dürfte.........
      Wenn ich Bier sehe, höre ich immer zwei Stimmen in mir.
      Die eine sagt: " Trink es!" Die andere sagt: " Hast du nicht gehört? Du sollst es trinken!"
      :prost2:
      Sabine - Platz für Rasen ist in der kleinsten Hütte!

      Die heutige Gastgeberin hat viele Jahre ihres Arbeitsleben in der Verwaltung eines Golfplatzes verbracht und was soll man sagen, sie hat die richtige Wahl getroffen. Noch jetzt, im verdienten Ruhestand, verbringt sie gerne ihre Stunden mit Schläger und Ball auf dem Rasen oder dekoriert ihre Wohnung zum "Mini"golfplatz um. Auf die Idee die Wände in der Küche mit Kunstrasen zu verkleiden, muss man erst einmal kommen!

      Sabine hat ein kleines Platzproblem, viele Dinge, viele Lebensmittel, ein Tisch, Stühle, ein Sofa, eine Schnibbelhilfe, eine Köchin und ein TV-Team müssen sich die Küche teilen. Da schrumpft die Arbeitsfläche ganz leicht einmal auf 50x60cm! Doch kein Problem, Sabine kommt mit ihrem Platzangebot ganz prima zurecht!

      Die obligatorische Einkaufsfahrt entfällt, die heutige Köchin ist so schnell mit den Vorbereitungen fertig, dass noch ein wenig Zeit bleibt, um den nahen Golfplatz, eine kleine Runde lang, zu besuchen! Ist jetzt irgendwie auch nicht spannender, wie ein Plausch mit der netten Fleischereifachverkäuferin!

      Apero: Melonen mit einem grünem Aufguss - sieht lecker und erfrischend aus!

      VS: wie gut, dass noch immer die eine oder andere Sammeltasse in deutschen Schränken zu finden ist: als Suppengefäß finden sie einen neuen Nutzen! Schaumig sieht das Süppchen aus und heiß dampft es vor sich hin! Ob man wirklich eine große Portion Frischkäse darinnen versenken möchte, kann jeder Gast für sich selbst entscheiden!
      HG: Rucolapesto in der Hähnchenroulade und in den Bandnudeln, ergibt eine sattgrüne, frische Farbe! Schmackhafter Kontrast, eine Tomatensoße und dazwischen, irgendwo und irgendwie, das Hähnchenfleisch. Ein Gast hatte zu viel Fleisch, eine Gästin hätte gerne mehr Fleisch gehabt!
      Dessert: Apfel und Holunderbeere geht gut zusammen! Der Boden der Tarte, der ein Deckel war, ist eindeutig zu dick!

      Ein Abend, bei der netten Nachbarin, mit der man nicht immer die richtigen Gesprächsthemen findet , bringt Sabine insgesamt 32 Pkt. aufs Konto!

      Ein echtes Glück: die Gäste fanden die Pauseneinlage -Golf im Flur- wirklich unterhaltsam!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Emanuelle99“ ()

      Leuchtturm schrieb:

      Habe nicht alles gesehen, wo kam das Baby auf einmal her? Der Busfahrer ohne Käse kennt wohl nur die 7 auf den Punktezahlen... schade das der nette Montagsmann nicht mehr vorne liegt.


      Sie lebt in einer " Wohngemeinschaft " mit einem Paar plus zwei Monate altem Baby namens Nathan .
      Viele wollen etwas sein, kaum einer will was werden!
      Mutig, in so einem kleinen WG-Zimmer ein PD veranstalten zu wollen.
      Mich erschlug das alles dort n dem Raum...die Fülle, der Rasen an der Wand.
      Aber die Gäste fanden es gut. Und das ist die Hauptsache.
      Diese WG- Idee finde ich im Prinzip großartig.
      So eine Art Mehrgenerationenwohnen.
      Allerdings in diesem Fall etwas beengt.
      Aber es sind ja sonst auch nicht 4 zusätzliche Leute in der Wohnküche. (Die wahrscheinlich normalerweise von allen genutzt wird.)
      Der kleine Nathan war niedlich. Allerdings nicht in echt 2 Monate alt. Sondern 2 Monate plus 16 Wochen zu früh= 6 Monate. (Da ich selbst ein 30-Wochen-Frühchen hatte, kenne ich diese Rechnung auch von manchen Leuten. Habe ich nie so gemacht.) Aber egal. Dank der modernen postnatalen Medizin ist er super geworden.
      Die GG ist im besten Sinne eine "Type". Mit ihr hat man bestimmt Spaß.
      Und dass sie sich nicht in fließende, "kaschierende" Gewänder kleidet, zeugt von großem Selbstbewusstsein.
      Uns muss es ja nicht gefallen.
      Das Essen hätte mir prinzipiell gefallen.
      Apero hatte eine schöne Farbe, nette Häppchen
      VS: Besonders schön fand ich die Anrichtung in den Sammeltassen. Das Frischkäsebällchen hatte für mich in der Kombi den gleichen Effekt, als hätte man einen Klacks Crème Fraîche in die Suppe gegeben.
      HG: Ich fand die Involtini etwas blass.
      NS: Die Tarte (ist die nicht immer andersrum?) sah lecker aus. Und Mürbteig ist eben knackig.
      Michael liegt nur deshalb vorn, weil er als Einziger 7 Punkte gibt.
      Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
      LG Karin
      Solange es an Kenntnis fehlt, sei man vorsichtig mit dem Urteilen.
      Sabine hat geputtet und sich mit Michael an die Spitze eingelocht.
      Die Biene, eine lustige und quirlige Person, die mit beiden Beinen auf dem Golfplatz steht, lud zu ihrem PD in ihre WG ein.
      Eine Mehrgenerationen-WG ist eine sinnvolle Sache, nicht für jeden, aber für Biene und ihre Mitbewohner auf jeden Fall. Es können alle davon profitieren.
      Biene ist glücklich. Ein toller Zustand, der sich auch auf ihre Gastgeberqualitäten auswirkt. Die Gäste werden betüddelt, um- und versorgt. Die Gäste zeigen sich begeistert.
      Biene geht entspannt ans Werk. Einkaufen muss sie nicht, hat sie ja gestern gemacht, nachdem ihr das Mettbrötchen verwehrt wurde. Zusammen mit ihrer Schnibbelhilfe produziert sie einen schönen grünen Erbsencappucino, fein durch d. Sieb gedrückt. Klar, damit es besser geht, wird eine Flasche Sekt geköpft.
      Zur Hauptspeise werden die Hähnchenfilets plattgedrückt und gefüllt und auf ein wunderbares Tomatensugo drappiert. Die Spirale sucht man später im Essen vergeblich. Dafür hat sie wunderschön aussehende Bandnudeln mit einem grünen Pesto aus Ruccola vermischt.
      Grün ist die Lieblingsfarbe von Biene. Sieht man in der Küche, im Flur. Ob die Borsten des Plastikrasens so richtig hinter die Kochstelle passen, sei dahingestellt. Jedem so wie es ihm gefällt.
      Mit der Tarte hat sie so ihre Probleme, der Teig bedeckte nicht bündig die Äpfelchen und sah auch nach dem Backen etwas blass aus. Aber egal, die Tarte wurde auf Holunderkompott gesetzt und Mascarponecreme daneben platziert, das kaschierte das Ganze (im Duden gibt es eine wunderbare Beschreibung des Wortes kaschieren).
      Biene ist seit langem die einzige Teilnehmerin, die so früh mit ihren Vorbereitungen fertig war, dass sie noch ausreichend Zeit hatte, das Vox-Team auf den Golfplatz zu führen.
      Perfekt geplant war der Nachmittag auf jeden Fall, gutes Zeitmanagement. Zwar musste sie sich sodann mit weiteren Kleinigkeiten sputen und so richtig zum Umziehen hat es nicht gereicht. Sie hat es geschafft, der Cocktail war vorbereitet und wurde vor den Augen der Gäste fertig gestellt. Die Gäste gaben positive Äußerungen ab.
      Die Gäste hatten Kurzweil, das konnte man sehen. Sie waren gefordert, hatten Spaß und die Besten bekamen auch noch einen Preis. Wann hat man schon mal die Gelegenheit zu golfen.
      Es ist Mittwoch, keiner der Teilnehmer taktiert. Oder doch? In Paderborn, der Domstadt, leben wohl viele ausgeglichene Menschen. Schön, dass es so was gibt.
      Wenn du Frieden willst, putz deine Reisschale
      (aus China)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mar-Len“ ()

      Rentier schrieb:

      Schöner Beitrag, Mar-Len.


      Auch die anderen Zusammenfassungen sind prima!
      Ich habe mir Bine's Abend eben erst ansehen können.
      Bei allem Durcheinander und dem einen oder anderen " Augenverblitzer" , so nennen wir das hier, fand ich, dass Bine uns einen interessanten Abend bereitet hat. ^^
      Viele wollen etwas sein, kaum einer will was werden!
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