Düsseldorf/Neuss Mo 7.1.19: Lisa

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      meinen Vorab-Kommentar beschränke ich mal auf's Kochen, weil zur Selbstdarstellung etc. zuviel zu schreiben wäre:
      Kochen hat die gute Lisa wohl noch nicht richtig gelernt, Omas und Mamas Einflüsse sind jedenfalls nicht hängen geblieben, wie mir schien.
      Naturhefe setzt man extra an und lässt sie sich entwickeln - nicht alles mit dem Mehl gleich zusammen mixen. Dass der Teig trotzdem gut aufging, war Glück (und dass er beim Kneten sogleich wieder zusammenfällt, merkt man beim 1. Versuch).
      Der Kürbisbrei war für's Baby.
      Rouladen "wie von Mutti": Mama hat wohl kaum Zwiebeln und Gurken geschreddet und auch die Petersilie nicht vergessen, vor allem aber hätte sie die Rouladen nicht im Schnellkochtopf hingerichtet! - Nein, sie hätte die Rouladen sanft angeschmort, das Tomatenmark mitschmoren lassen, nicht mit Wasser, sondern mit Brühe abgelöscht und vor allem die Sauce zum Schluss nicht mit Mondamin verhunzt.
      ach ja, was soll man zu dieser "Kochkunst" noch sagen??
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.
      Und schon wieder wird die Suppe zur pampe... ist es so schwer sie zu verdünnen? Salat mit drei Tropfen Dressing mag ich auch nicht, Bertas Brot sah gut aus. Rouladen möchte ich nicht aufgeschnitten auf dem Teller und am liebsten mit Klößen und Rotkohl. Ds, bitte ein großes Stück Käsekuchen und dazu noch einen Kaffee.die Gastgeberin ist locker und fröhlich und das war auch gut so . Das Baby war süß und singen kann sie auch.
      Peace On Earth

      :yes:
      mein Kommentar zur Selbstdarstellung der heutigen GGin:
      für mich ist ihre Rolle als junge Ärztin schwer vorstellbar - zu sehr dominiert ihr Hang zur Selbstdarstellung.
      dazu sollte ich anmerken: mein Job war ja, Studis "zur beruflichen Reife" zu führen (ich kann mir keinen anspruchsvolleren und interessanteren Job vorstellen - gerade heute im Rückblick), und ich hatte nicht nur mit angehenden "Dipl. Ing. Technische Informatik" (überwiegend männlich) zu tun, sondern auch mit "medizinischen Dokumentaren" (erstmals weibliche Mehrheit) und als Vertrauensdozent des Ev. Studienwerks auch mit angehenden Ärzt/innen der Uni Ulm. Und ich bin überzeugt, dass die Berufsvorbereitung der Ulmer Uni auch für Lisa positiver verlaufen wäre ....
      Heute erschien mir nur ein Quietscherentchen, keine junge Ärztin am Bildschirm ....
      (aber vielleicht ist das jetzt zu hart geurteilt)
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.
      Ich wunderte mich über die wenigen Seiten, aber ich merke, dass eigentlich auch gar nichts mehr zu schreiben ist....
      Das Positive habt ihr schon alles aufgezählt und das Negative auch.
      Mit 28 Punkten ist sie gut weggekommen und das lag sicher daran, dass sie eine sehr aufmerksame bemühte GG war.
      Dazu hübsch und freundlich und fröhlich.
      Und dabei hat sie den Gästen noch nicht einmal etwas vorgesungen!
      (Und das war für mich ein echtes Highlight!)
      Sie wird bestimmt ein netter Gast sein.
      LG Karin
      Solange es an Kenntnis fehlt, sei man vorsichtig mit dem Urteilen.
      Ich sehe das anders, Friedrich.
      Ich kann sie mir sehr gut als Ärztin vorstellen.
      Und das schien durch in der Sequenz, als sie über den Beruf sprach.
      Ihre Aufgedrehtheit ist sicher diesem Format geschuldet.
      LG Karin
      Solange es an Kenntnis fehlt, sei man vorsichtig mit dem Urteilen.