Schaumburger Land, Do 17.1.19: Sabine

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      Ach ja ? Das habe ich nicht so genau gehört, die Damen reden so viel. Ich kenne das nur vom Mittelfussknochen, d.h. nicht als Betroffen, sondern aus der Familie
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

      Sie hatten Spaß, die Schaumburger, denn die GG hatte durchaus Entertainerqualitäten und sorgte für immer volle Gläser.
      Sie hatten auch die Ernährung wie von Mutter oder Oma.
      Allerdings nicht ganz, die leiblichen Verwandten der Gäste rollen die Rouladen angeblich doch noch um einiges schmackhafter.
      Das ist meist bei aber der Roulade zu erwarten. Ob es eine objektive Beurteilung ist, ist nicht festzustellen. ich denke, es ist eher Gewohnheit.
      Die Suppe mag ich auch, ist aber kein Hexenwerk und mit einem Drucktopf gekocht, nun gut!
      Man kann das Fleisch auch langsam auskochen. Dann gibt es vielleicht sogar mehr Aroma. Ich würde es so ausgekocht auch nicht wieder in die Suppe geben. DAs bekommt noch nicht einmal mehr der Hund.
      Aber der Drucktopf ist schon praktisch und wenn man ihn seit Jahrzehnten so gewohnt ist, ändert man nix.
      Die Rouladenfülle aus Rind, Schwein und Kalb ist vielleicht aus Unentschlossenheit gewählt worden.
      Welches Fleisch nehme ich ? Ach was, heute ist ein Festtag, da kommt mal alles auf den Teller.
      Drei Sossen, die ineinanderlaufer geben ein besonderes Aroma. Man lässt auch noch
      noch etwas Rotkohltunke reinlaufen und schon hat man die ganze Heimat symbolisch
      auf dem Teller.
      Weh tat mir, als sie die Sommerfrüchte aus den Plastikcontainern, in denen sie einen weiten Weg zurückgelegt haben, aufkochte und mit Aga-Aga zu einer roten Grütze ernannte.

      Aber das Schaumburger Land ist nun mal nicht eine Rote-Grütze-Hochburg.
      Sie konzentrieren sich auf die Hochzeitssuppe, die es bei uns im Dorf auch zu Beerdigungen gab.
      Mit 30 Punkten kann sie sehr, sehr zufrieden sein.!
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

      chilli schrieb:

      Mit 30 Punkten kann sie sehr, sehr zufrieden sein.!

      das fand Marika édes auch, als sie mir eine ähnliche Zusammenfassung gab (ich hatte heute 1. Sitzung der Donauküche im neuen Jahr).
      Hühnerbrühe braucht Zeit - da nimmt man doch keinen Drucktopf! Und das ausgesuzelte Fleisch gehört nicht in die Suppe! Und auch zur roten "Grütze" folge ich deinem Kommentar.
      das Menü war keine 7 Punkte wert.
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.
      Wahrscheinlich nur eine Fissur am Wadenbein... Grins
      Sonst könnte die da nicht so rummachen.
      LG Karin
      Solange es an Kenntnis fehlt, sei man vorsichtig mit dem Urteilen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rentier“ ()

      So, zu Ende geschaut.

      Mir hätte das ganze Essen sicher gut geschmeckt.
      Sie hat wirklich viel Herzblut in ihr Menü gesteckt und war eine sehr bemühte Gastgeberin.
      Das haben die Gäste gewürdigt.
      Ihre alten Möbel haben mir teilweise sehr gut gefallen.
      Ist eigentlich gar nicht über die Bilder gesprochen worden?
      Wenn ich mir Garten und Terrasse anschaue, kann die Drehzeit nicht Ende November sein. Unmöglich.!
      Schätze eher Oktober.
      LG Karin
      Solange es an Kenntnis fehlt, sei man vorsichtig mit dem Urteilen.

      f.p. schrieb:

      chilli schrieb:

      Mit 30 Punkten kann sie sehr, sehr zufrieden sein.!

      das fand Marika édes auch, als sie mir eine ähnliche Zusammenfassung gab (ich hatte heute 1. Sitzung der Donauküche im neuen Jahr).
      Hühnerbrühe braucht Zeit - da nimmt man doch keinen Drucktopf! Und das ausgesuzelte Fleisch gehört nicht in die Suppe! Und auch zur roten "Grütze" folge ich deinem Kommentar.
      das Menü war keine 7 Punkte wert.

      da dachte ich schon, ich stünde alleine mit meiner Meinung, für mich war das simple Kocherei, leider nicht mehr
      Geschmacklich macht es keinen Unterschied,
      ob Brühe über einen langen Zeitraum leise im "normalen"
      oder über einen kürzeren im Schnellkochtopf
      hergestellt wird.
      Beim langsamen Kochen ist man "mehr dabei",
      Deckel ab, kosten, Deckel auf etc.

      Das ausgekochte Fleisch,
      das sein ganzes Aroma an die Brühe abgegeben hat,
      als Einlage zu verwenden, mag ich auch nicht.

      kein Wunder, dass der Eierstich formlos war. Sie hat es ja auch mühselig aus dem Glas prokeln müssen.
      Eien ziemlich besknackte Idee, die sie aber ganz stolz als super Tipp ankündigte.
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

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