Nürnberg, Fr 15.3.19: Oliver

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      Das ist in der Hektik im TV und der damit verbundenen Hektik hier im Fred
      (mit über 250 Beiträgen einer der aktivsten seit langer Zeit) sicher untergegangen.
      Laut Rezeptauf VOX waren es Kartoffelklöße und Semmelknödel. :) Bert
      Ich habe einen starken Willen - wann ich net will, will ich net! :verlegen:

      Nudelbert schrieb:

      Das ist in der Hektik im TV und der damit verbundenen Hektik hier im Fred ... sicher untergegangen.
      Laut Rezeptauf VOX waren es Kartoffelklöße und Semmelknödel. :) Bert


      Meine Worte :D

      Jane Doe schrieb:

      Bei Freunden von mir gibt es immer zweierlei Knödel zum Braten: Semmelknödel und Erdäpfelknödel

      und auch die der Haendlmaierin

      Haendlmaierin schrieb:

      Das kenne ich auch mit den Kartoffel- und Semmelknödel zum Braten. Gibt's auch oft in Wirtschaften zum Schweinsbraten.

      :D Es stimmt wohl, dass die (Ost)Ösis den Bayern näher sind als die Deutschen nördlich des Weißwurstäquators (ob ich das mag, sei dahingestellt... das ist einfach mal eine Feststellung ;) )
      Wer nicht genießt, ist ungenießbar... (Konstantin Wecker)
      Ich hab gestern nicht sehr konzentriert zugeschaut, denn mich hat der GG nervös gemacht. Er ist gelaufen, ich hatte dauernd das Gefühl, ihm läuft die Zeit davon. Am Ende hat er mit seiner netten Art die Gäste doch überzeugen können und viele Punkte erhalten. Gut so.
      Dass natürlich die Tänzerin auf Platz 1 ist (auch wenn sie ihn teilen musste) war nicht so nach meinem Sinn, aber leider konnte ich das nicht ändern. Denn ihr Verhalten am Mittwoch hat mich sehr verärgert.
      Mir hat der Abend gefallen, na ja nicht, unbedingt das Kochen. Action war angesagt. Die Zuschauer wurden aufgeschreckt. Nix da, eingeschlafen wird nicht. Hully, Gully und ein Fitnessprogramm, wie es im Buche steht.
      Wer kann denn noch so schnell Trepp auf/Trepp ab sprinten. Ein liebenswerter Chaot. Anstrengend, schnelllebig, wie es in heutiger Zeit oft ist ;)
      Ich denke jedoch, dass seine Frau weiß wie er tickt, seine guten Seiten sieht und im Hintergrund die Fäden zieht, sodass er easy für seine Familie da sein kann.
      Die Frage aller Frage war ja, wer hat denn so säuberlich die Küche aufgeräumt? Ob das Messer ein Indiz dafür ist, dass es seine Frau war ? Fraglich!! :rolleyes: Ich hab auch schon öfters Messer aus der Spülmaschine gerettet!!
      Wenn´s nicht das Kamerateam selber war oder der allgegenwärtige „Daniel“, um die Aufnahmen nicht völlig zu schmeißen, dann muss sie es gewesen sein, die als „Tatortreiniger/in“ fungiert hat.
      Mein Fazit rein
      - vom Kochergebnis her wäre gewesen: Montag –Platz 1, Dienstag und Mittwoch- Platz 2, Donnerstag und Freitag: Platz 3.
      -vom Sympathiefaktor kann ich nicht platzieren, da ich nur gesehen habe, was ich zu sehen kriege und da kommt mir wieder mal der alte Spruch in Sinn: „Die einen sagen so, die anderen sagen so“ . In Abwandlung passt es für mich auch hier: „Mal denke ich so, mal denke ich so“, je nachdem wie der jeweilige Abend inszeniert ist und rübergebracht wird.
      Wenn du Frieden willst, putz deine Reisschale
      (aus China)
      Heute morgen hab ich dann wenigstens den Oliver nachgeholt, euere Kommentare haben mich neugierig gemacht und die Auflösung des Knödelgeheimnisses ohnehin. Christina und Janine schaue ich nicht mehr an, hab einfach zuviel versäumt diese Woche.
      Irgendwie habe ich jetzt gute Laune, obwohl ich den Chaoten nicht in meine Küche lassen würde, wenn der immer so wirbelt, geht bestimmt einiges zu Bruch.
      Ganz süß fand ich den Zettel seiner Kinder, "wenn es dich nicht gäbe, müssten wir verhungern" und die sehr aparte Göttergattin hat ihm einen ganz wunderbaren Tisch gedeckt. Ich glaube gerne, dass es in dieser Familie recht fröhlich zu geht.
      Die Suppe hatte ordentlich Fettaugen, die hätte ich als erstes gekocht und dann draußen abkühlen lassen und nach ein paar Stunden eine vermutlich cm dicke Fettplatte entfernt. Die wilden Rindfleischfasern machten die Suppe am Tisch nicht wirklich dekorativ, aber die frittierten Knödel sahen ziemlich gekonnt aus. Diese Kniedla hab ich definitiv noch nie gesehen oder gegessen.
      Beim Schweinebraten hat sich gerächt, dass er die Rippchen und das Bratenstück nicht im Bräter im Rohr mit Wurzelgemüse hat anbraten lassen. Wenn er von der Brühe etwas abgezweigt hätte und den Braten alle viertel Stunde damit übergossen, vielleicht auch abwechselnd mit dunklem Bier, hätte sich ein wunderbarer Saucenansatz bilden können. Die ominösen Mehlknödel kenne ich von meiner Großmutter, das waren Doagknödel (Teigknödel), wie ich ganz oben schon mal vermutet habe. Die sahen bei uns auch aus, wie helle, großporige, unförmige Badeschwämme. Ich mochte sie nicht wirklich gern. Wenn ich es richtig gesehen habe, war der Salat auch klassisch zu diesem Gericht: Endivien.
      Dessert hat er nett gemacht und sein Wirbeln hat sich insgesamt gelohnt. Dass bei ihm öfter mal der Rauchmelder angeht, konnte man am geübten Griff in die Kochlöffelschublade erkennen.
      Ein durch und durch sympathischer Chaot, auch im Schlafanzugoberteil und mit wirrer Frisur, wie jeden Abend. Köstliche Unterhaltung.
      Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen!
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