Bremerhaven, Mi 19.06.19: Hans-Joachim (Wh.v. 23.8.17)

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      Kleines Kuechenlatinum schrieb:

      Haendlmaierin schrieb:

      TImo ist ein messerscharfer Analytiker. ;)
      Ich würde Hans-Joachim allerdings auch nicht als Hanseaten verorten.
      Für mich passt er viel besser als Winzer in einen Weinberg in der Pfalz. :rotfl:

      Es hieß, H.-J. wäre ursprünglich in Hessen ansässig gewesen und erst Ende der neunziger in den Norden gekommen, wenn ich es recht verstanden habe.

      so hab' ich's auch verstanden.
      und wenn man den Schampus und die Weine sah, so hätte man ihm eher den Winzer als den Goldschmied abgenommen. - und daher wundere ich mich auch heute wieder, wie er sich mit seiner neuen Lebensgefährtin auf einem engen Hausboot statt auf einem weitläufigen Landsitz wohlfühlen kann.
      schon 2017 hat mich seine Hummer-Zubereitung begeistert.
      jetzt mein spontaner Entschluss: ich fahre übermorgen zur "deutschen see" in Neu-Ulm, hole mir Hummer und verwöhne meine Marika édes am Sonntag mit Krustentier-Bisque und Hummer - dazu ein knuspriges Baguette vom Wochenmarkt.
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.

      Kleines Kuechenlatinum schrieb:

      Knuspriges Baguette vom Wochenmarkt am Sonntag?
      Ich glaub, ich muss umziehen!

      unser Bäckermeister aus dem Nachbardorf hat an Brückenwochenenden (Fronleichnam ist hier Feiertag) jetzt stets geschlossen, weil ihn sein G'sell verlassen hat, aber so oder so muss ich das Baguette am Samstag kaufen - dann eben auf dem Wochenmarkt - und am Sonntag nochmal kurz in meinen Ofen schieben; dann ist's immer noch (wieder) knusprig.
      - aber komm gern runter zu uns ins Ländle!
      hier gibt's noch gute Handwerksbäcker, -metzger, ….
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.

      f.p. schrieb:


      - aber komm gern runter zu uns ins Ländle!
      hier gibt's noch gute Handwerksbäcker, -metzger, ….

      Nix "runter zu Euch", für mich wärs eher Diretissima West-Ost.
      Aber 3,5 Stunden für ein frisches Baguette?
      Da schau ich lieber, welche der zugegebenermaßen in Bezug auf Öffnungszeiten immer restriktiver gewordenen Boulangeries noch geöffnet hat.

      Und nach unserer Erfahrung kann das, was in D als Baguette verkauft wird, leider oft nicht mit dem französischen Original mithalten. Ist meistens zu dickes klassisches Weißbrot, manchmal mit der Tendenz zum süßlichen Stuten. ;(
      :moin:

      f.p. schrieb:

      Kleines Kuechenlatinum schrieb:

      Haendlmaierin schrieb:

      TImo ist ein messerscharfer Analytiker. ;)
      Ich würde Hans-Joachim allerdings auch nicht als Hanseaten verorten.
      Für mich passt er viel besser als Winzer in einen Weinberg in der Pfalz. :rotfl:

      Es hieß, H.-J. wäre ursprünglich in Hessen ansässig gewesen und erst Ende der neunziger in den Norden gekommen, wenn ich es recht verstanden habe.

      so hab' ich's auch verstanden.
      und wenn man den Schampus und die Weine sah, so hätte man ihm eher den Winzer als den Goldschmied abgenommen. - und daher wundere ich mich auch heute wieder, wie er sich mit seiner neuen Lebensgefährtin auf einem engen Hausboot statt auf einem weitläufigen Landsitz wohlfühlen kann.
      schon 2017 hat mich seine Hummer-Zubereitung begeistert.
      jetzt mein spontaner Entschluss: ich fahre übermorgen zur "deutschen see" in Neu-Ulm, hole mir Hummer und verwöhne meine Marika édes am Sonntag mit Krustentier-Bisque und Hummer - dazu ein knuspriges Baguette vom Wochenmarkt.


      Bitte,bitte darf ich deine Adoptiv-Enkelin sein?? Irgendwie komme ich bestimmt zu euch :11z:
      Nee, für morgen sind andere Pläne angesagt, auch für übermorgen und für überübermorgen nur Sonntag haben wir frei

      Kleines Kuechenlatinum schrieb:

      f.p. schrieb:


      - aber komm gern runter zu uns ins Ländle!
      hier gibt's noch gute Handwerksbäcker, -metzger, ….

      Nix "runter zu Euch", für mich wärs eher Diretissima West-Ost.
      Aber 3,5 Stunden für ein frisches Baguette?
      Da schau ich lieber, welche der zugegebenermaßen in Bezug auf Öffnungszeiten immer restriktiver gewordenen Boulangeries noch geöffnet hat.

      Und nach unserer Erfahrung kann das, was in D als Baguette verkauft wird, leider oft nicht mit dem französischen Original mithalten. Ist meistens zu dickes klassisches Weißbrot, manchmal mit der Tendenz zum süßlichen Stuten. ;(

      … in den 80er, 90er Jahren waren wir fast jeden Sommer in der Provence (Marika édesi Aquarelle in den Farben der Provence hängen heut' noch bei uns, den Kindern, den Enkeln...), und wir freuten uns jeden Morgen auf's Baguette, das unser Maitre aus Mormoiron holte: tatsächlich unvergleichlich.
      unser Bäckermeister im Nachbardorf kann's aber fast genauso gut.
      Wissen ist Macht.
      Unwissen macht auch nichts.

      f.p. schrieb:

      Kleines Kuechenlatinum schrieb:

      f.p. schrieb:


      - aber komm gern runter zu uns ins Ländle!
      hier gibt's noch gute Handwerksbäcker, -metzger, ….

      Nix "runter zu Euch", für mich wärs eher Diretissima West-Ost.
      Aber 3,5 Stunden für ein frisches Baguette?
      Da schau ich lieber, welche der zugegebenermaßen in Bezug auf Öffnungszeiten immer restriktiver gewordenen Boulangeries noch geöffnet hat.

      Und nach unserer Erfahrung kann das, was in D als Baguette verkauft wird, leider oft nicht mit dem französischen Original mithalten. Ist meistens zu dickes klassisches Weißbrot, manchmal mit der Tendenz zum süßlichen Stuten. ;(

      … in den 80er, 90er Jahren waren wir fast jeden Sommer in der Provence (Marika édesi Aquarelle in den Farben der Provence hängen heut' noch bei uns, den Kindern, den Enkeln...), und wir freuten uns jeden Morgen auf's Baguette, das unser Maitre aus Mormoiron holte: tatsächlich unvergleichlich.
      unser Bäckermeister im Nachbardorf kann's aber fast genauso gut.


      Leider kommen die Bäcker dort nicht mehr jeden Morgen zu den Kunden und legen die Baguettes in die Beutel, die vor der Tür hängen, so wie vor einigen Jahren noch üblich. Also wird jeden Morgen (außer montags, da haben die Bäcker geschlossen),
      ins nächste Dorf gefahren, um frisches Baguette zu kaufen.
      Die Mühe lohnt sich, wenn man vom Parkplatz ( Oft im Halteverbot!) zum Bäcker läuft, duftet es in der ganzen Straße nach frischem Brot. Ein Geruch, den man hier nicht mehr oft wahrnehmen kann.
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

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