Düsseldorf. Di 18.2.20: Hans-Bernhard

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      Düsseldorf. Di 18.2.20: Hans-Bernhard

      Hans-Bernhard, 80 Jahre:
      • Vorspeise: ‘Mediterranes Neandertal‘: Raffinierte rote und gelbe Paprikasuppe und würzige Minibrioche
      • Hauptspeise: Osso bucco mit pestorisierten Kartoffelecken dazu Herbstgemüse aus dem Bratentopf
      • Nachspeise: Fiadone: (Käse)-Kuchen mit Orangenzeste in einer Umgebung von Myrtenspiegel dazu hausgemachter Limoncello in gekühlten Gläsern und selbstgemachte Feigenmarmelade mit Mandelsplittern
      (Alle Angaben ohne Gewähr)

      Gäste und Reiher bieten den schönsten Anblick, wenn sie sich erheben.
      (Aus China)

      Hoffe, dass ich morgen ähnlich unkonzentriert sein werde wie jetzt gerade eben. Sehe die Folge gerade, kann dazu nix sagen, weil meine Gedanken woanders sind. Aber ich gucke, weil mir Göga dieses Premieum wegen soner Dumpftussi frei geschaltet hat. War halt neugierig, aber konzentriert bin ich heute nich mehr.

      Da bin ich aber mal sehr gespannt, wie man aus Paprikasuppen raffinierte Suppen macht.
      Pestorisierte Kartoffeln mit Osso Buco möchte ich auch nicht unbedingt. Entweder Osso Buco mit Gremolata oder Kartoffeln mit Pesto und ohne Osso Buco.
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

      binlieb schrieb:

      Nudelbert schrieb:

      Wer bei Hans-B. A. mal nachlesen will in "Mutter Milly's Küche" . . . :11z: Bert

      38,50.
      Da bevorzuge ich aber lieber die kostenlosen Seiten der Profis, auch Blogs sind nicht immer die schlechteste Wahl.

      viel zu teuer.
      und ich bin auch der Meinung, dass sich Kochbücher überholt haben: von den ca. 250 Kochbüchern in meinem Regal schaue ich höchstens noch in 10 - und das auch nur gelegentlich. Wenn ich schnell eine Anregung brauche, gehe ich ins Web und finde dort auf Anhieb mehr als in mühsam durchgeblätterten Büchern.
      Und die Rezeptsammlungen auf der Homepage der Donauküche und auf meiner Homepage aktualisiere ich ständig - das wäre in einem eigenen Kochbuch unmöglich.
      fruo, ergo sum

      binlieb schrieb:

      Ich stelle meinen wöchentlichen Speiseplan immer mit Rezepten aus dem Internet zusammen.

      Speiseplan, Woche für Woche, mache ich auch - schon deshalb, um mich nicht zu bald zu wiederholen. Denn Sohn und Enkel sagen sowieso immer nur "mach irgendwas, passt scho!", und Marika édes hat öfter mal Wünsche, oft "was ganz Leichtes" (wenn sie mal wieder keinen Appetit hat), öfter aber auch "mach doch mal wieder …." - und so durchsuche ich meistens meine eigenen Rezepte auf meiner Homepage, auch mal meine TK-Liste, oder schaue auf's Angebot im Supermarkt, beim Metzger, auf dem Wochenmarkt ….
      fruo, ergo sum

      f.p. schrieb:

      binlieb schrieb:

      Nudelbert schrieb:

      Wer bei Hans-B. A. mal nachlesen will in "Mutter Milly's Küche" . . . :11z: Bert

      38,50.
      Da bevorzuge ich aber lieber die kostenlosen Seiten der Profis, auch Blogs sind nicht immer die schlechteste Wahl.

      viel zu teuer.
      und ich bin auch der Meinung, dass sich Kochbücher überholt haben: von den ca. 250 Kochbüchern in meinem Regal schaue ich höchstens noch in 10 - und das auch nur gelegentlich. Wenn ich schnell eine Anregung brauche, gehe ich ins Web und finde dort auf Anhieb mehr als in mühsam durchgeblätterten Büchern.
      Und die Rezeptsammlungen auf der Homepage der Donauküche und auf meiner Homepage aktualisiere ich ständig - das wäre in einem eigenen Kochbuch unmöglich.


      Leider, leider haben sich Kochbücher überholt, wie wunderschön sind die großen Bildbände von Spanien, Mallorca oder Italien, in denen neben den Länderbeschreibungen typisch landesübliche Rezepte eingebunden sind - auch das Kochbuch "Jerusalem" ist zu erwähnen, obwohl es nicht "meine" Küche ist, aber es ist wirklich sehr viel einfacher, sich im Netz um zu sehen, schade ist es schon um diese Bildbände, sie fristen bei mir ein fast vergessenes Dasein.
      pestorisiert = mein absolutes neues Lieblingswort!!

      Kann man auch total gut einsetzen um Sätze etwas aufzupeppen:

      "Frau Schmidt ist ja heute wieder extrem pestorisiert unterwegs!"
      "Ich war mal bei Friseur Mäuerle, danach waren meine Haare so pestorisiert, einmal und nie wieder!"
      "Auf der Autobahn fahren inzwischen ALLE so pestorisiert, da hat man gar keine Lust mehr darauf weiterzufahren!"
      "Unser Hotel in Spanien könnte man als pestorisiert beschreiben, nicht wirklich schön aber auch nicht wirklich schlimm!"
      "Mir ist heute so pestorisiert, ich glaube ich gehe am Abend doch lieber nicht ins Theater!"
      ich habe grade 2 Kochbücher- von der ZEIT herausgegeben - geschenkt bekommen. Schöne Fotos, mit Texten und Rezepten aus der ZEIT zum Essen, Kochen und Reisen.
      Es ist schon etwas anderes, ein Buch in der Hand zu halten, als auf den Bildschirm zu gucken.
      Aber meist hole ich mir meine Anregungen auch aus dem Internet. Aber wenn ich Zeit haben, dann lese ich die Kochbücher.
      Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spass macht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chilli“ ()

      Balsam schrieb:

      Leider, leider haben sich Kochbücher überholt, wie wunderschön sind die großen Bildbände von Spanien, Mallorca oder Italien, in denen neben den Länderbeschreibungen typisch landesübliche Rezepte eingebunden sind -

      ja, da kommen nostalgische Gefühle auf ….
      wenn ich an besondere Geschenke denke: "Casanovas Lustmahle", Händels "ich fresse einen Kapaun!", "zu Gast bei Cezanne", …..
      schon schade.
      fruo, ergo sum

      f.p. schrieb:

      Balsam schrieb:

      Leider, leider haben sich Kochbücher überholt, wie wunderschön sind die großen Bildbände von Spanien, Mallorca oder Italien, in denen neben den Länderbeschreibungen typisch landesübliche Rezepte eingebunden sind -

      ja, da kommen nostalgische Gefühle auf ….
      wenn ich an besondere Geschenke denke: "Casanovas Lustmahle", Händels "ich fresse einen Kapaun!", "zu Gast bei Cezanne", …..
      schon schade.


      aber wie schrieb schon Herr Simmel? "Es muss nicht immer Kaviar sein", also lassen wir unsere Bildbände in den Regalen und Bücherschränken, denn Bücher sind Freunde - und Freundschaften sollten ein Leben lang halten, sollen unsere Kinder und Kindeskinder sich Gedanken machen, was sie damit anfangen wollen